10 Wahrheiten über das Zusammenleben mit dem Partner

Keiner redet drüber, aber alle machen's durch!

10 Wahrheiten über das Zusammenleben mit dem Partner

Man kann sich noch so gut verstehen, bevor man den großen Schritt wagt - Fakt ist: Das Zusammenziehen ist kein Zuckerschlecken.

Es macht einen großen Unterschied, ob man sich ein paar Mal die Woche trifft oder sich jeden Tag sieht - die Beziehung verändert sich, und das ist ganz normal. Das spricht man allerdings nicht unbedingt gerne an, denn manche dieser Veränderungen sind schon... komisch. Aber keine Sorge: Das macht jeder durch. Lies dir die folgende Liste durch und du weißt, was dich erwartet - oder es kommt dir vielleicht einiges bekannt vor. Also: Erleichtert ausatmen, denn diese 10 Fakten treffen auf jede Pärchen-WG zu.

1. Manchmal braucht man Zeit allein.

Dabei geht es auch gelegentlich einfach bloß darum, neue Gesprächsthemen zu sammeln, denn irgendwann hat man alles gesagt, was gesagt werden muss, wenn man so viel Zeit zusammen verbringt. Treffen mit den jeweiligen Freunden und Verwandten, manchmal vielleicht sogar über ein ganzes Wochenende, wirken als "Verschnaufpause" und geben euch die Möglichkeit, einander (hoffentlich) zu vermissen und euch danach zu berichten, was ihr erlebt habt.

2. Die Romantik verschwindet mit der Zeit.

Das ist eine traurige Wahrheit, auf die ihr euch leider einstellen müsst. Wenn man rund um die Uhr aufeinanderhockt, kribbelt's einfach nicht mehr so im Bauch, wenn ihr euch seht. Aber mit ein wenig Mühe lässt sich immer wieder ein bisschen Romantik in den Alltag zaubern: Bring einfach mal überraschend Essen aus eurem Lieblingsrestaurant mit nach Hause, oder bereite ein romantisches Bad im Kerzenschein vor. 

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3. Manchmal wird euch sehr langweilig sein.

Wenn man sich jeden Tag sieht, ist es klar, dass ihr nicht jeden Abend ein spannendes Date zusammen verbringt. Manchmal besteht die gemeinsame Zeit dann eben nur aus Abendessen, Fernsehen und Schlafen. Aber keine Panik: Das ist völlig okay. Denn auch das gemeinsame Entspannen kann wunderschön sein, und manchmal ist es ja auch alles, was du dir nach einem anstrengenden Tag wünschst.

4. Pupsen passiert.

Jetzt wirst du vielleicht ganz panisch, weil du deinem Partner gegenüber bisher immer so getan hast, als hättest du keine "ekligen" natürlichen Körperfunktionen. Dabei ist das ja totaler Quatsch, das weiß dein Partner auch! Das Zusammenziehen wird aber zwangsläufig dazu führen, dass man mehr über den Körper des anderen erfährt, als dem vielleicht lieb wäre. Das ist kein Grund zum Ausflippen. Denn wenn ein Pups das Ende einer Beziehung bedeutet - was war das dann für eine Beziehung? ;)

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5. Streiten ist nicht immer sinnvoll.

Wenn aus jeder Mücke sofort ein Elefant gemacht wird, wird euer Zusammenleben nicht lange gut gehen. Entscheide, ob es sich um das jeweilige Thema zu streiten lohnt - und wenn ja, warte den richtigen Moment ab, und gehe sachlich und ruhig damit um, damit die Diskussion schnell und zufriedenstellend vorbei ist. 

6. Respekt ist das Wichtigste.

Du lebst hier nicht allein. Denke daran, dass auch dein Partner sich in der Wohnung wohlfühlen soll - räume selbst hinter dir her, und teilt die Haushaltsaufgaben gerecht auf.

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7. Übers Geld muss offen und regelmäßig gesprochen werden.

Ja, über Geld redet man nicht, heißt es. Aber wie soll eure WG funktionieren, wenn ihr beide nicht wisst, wie es finanziell aussieht? Wenn ihr noch nicht verheiratet seid, trennt eure Finanzen weitestgehend voneinander, um Streit zu vermeiden, aber legt euch vielleicht ein gemeinsames Konto für Urlaube, Feiern etc. an. 

8. Ihr werdet viel zusammen lachen.

Das ist wohl mitunter das Schönste am Zusammenleben: Es ist immer jemand da, mit dem man Spaß haben kann, dem man lustige Geschichten aus dem Alltag direkt erzählen kann, oder der diese Geschichten vielleicht live miterlebt. Einsamkeit ist für euch ein Fremdwort, und das ist das Tollste überhaupt.

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9. Sex ist nicht immer pure Leidenschaft.

Wenn man zusammen wohnt, will man dem Partner nicht unbedingt jeden Tag die Klamotten vom Leib reißen. Das ist ganz normal. Manchmal macht man's nur, um besser einschlafen zu können, oder weil man schon lange keinen mehr hatte. Das heißt aber nicht, dass es nicht immer noch wunderschön ist, eurem Partner so nah zu sein - und durch das Zusammenwohnen bekommt eine Beziehung eine zusätzliche Intimität. 

10. Du kannst dich nicht darauf vorbereiten.

Das ist vielleicht die Wahrheit Nummer 1: Ganz egal, wie toll ihr als Pärchen funktioniert - das Zusammenleben stellt jede Beziehung auf die Probe. Es wird Tief- und Höhepunkte geben. Aber am Ende des Tages ist es immer noch wundervoll, immer jemanden bei sich zu haben, der dir zuhört, dich in den Arm nimmt, oder dir einfach das Gefühl gibt, dass du nicht allein bist.